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Metrolaut 12: Twitter, Tiere, Trunkenheit

Nach der etwas längeren Sommerpause haben wir in der 12. Ausgabe von Metrolaut den Habicht zu Gast. Unsere Themen unter anderem: Twitter, Tiere und Trunkenheit. Wie fühlt sich das an, wenn die “Bild” eine Freundin für tot erklärt? Warum sind Politiker so wie sie sind? Und natürlich Kapitalismus, Groupies und der Unterschied zwischen einem guten und einem echten Tweet. Das alles in satten 141 Minuten.


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geschrieben von: Metrolaut

John F. Nebel und Kalle Kornblum sprechen mit wechselnden Gästen und sich selbst über den allgemeinen Wahnsinn in Politik, Kultur und Staatswesen. Auch andere Metronauten, wie zum Beispiel der furchtlose Hans Gift, sind regelmäßig mit dabei. Kurzweilige Einspieler und Sonderausgaben runden das Propaganda-Paket ab. Alle Episoden von Metrolaut gibt es hier. Abonnieren kann man uns bei iTunes, in Instacast, per torrent über Bitlove und natürlich auch direkt per RSS-Feed.

7 Kommentare

  1. André says:

    Schöne Folge mit einem netten Habicht! Besonders schön war die schnelle Fragerunde. Schade, dass die erst so spät kam.
    Mehr davon und vor allem hoffentlich ein bisschen regelmäßiger!

  2. John F. Nebel says:

    Danke.

    Das mit der schnellen Fragerunde war ja spontan und kam deswegen erst zum Ende. Und wegen der Regelmäßigkeit: wir versuchen jetzt mal auf monatlich was hinzukriegen.

  3. Spider says:

    Nette Folge.

    In der Diskussion um die parlamentarische Demokratie häte ich mir folgende Fragen gewünscht:

    1. Geht das alles nicht ein wenig langsamer? (Weniger Gesetze, z.B. 4 pro Legislaturperiode + die Haushalte) Hätte den Vorteil, dass man dem Ganzen besser folgen könnte.

    2. Sollte man nicht grundsätzlich gegen ein Gesetz stimmen, wenn man es nicht einmal gelesen hat? Es geht hier schließlich um etwas, das in einer Bürokratie große Auswirkungen haben kann (Das ist die politische Form der Exekutive).

    3. Wäre es nicht sinnvoll, die Effizienz gegen mehr Transparenz und eine richtige Gewaltenteilung opfern? Z.B. Regierung kann nur noch Gesetzesänderungen einbringen, die die Umsetzung von Gesetzen betrifft, neue Gesetze kommen grundsätzlich nur aus dem Parlament. Die Regierungsfraktion sollte auch Opposition zur Regierung sein.

    4. Warum nicht Abgeordnete auf eine Legislaturperiode beschränken? Hätte den Vorteil, dass man vielleicht auch mal selbst die Chance hätte, dort ins Parlament zu kommen.

  4. Hyperkeks says:

    Sehr spaßig, ihr solltet viel mehr podcasten.

  5. Sebi says:

    Schuhschnabel im Frankfurter Zoo ist leider im März verstorben.
    Aber es gibt auch noch einen im Wuppertaler Zoo: http://www.zoo-wuppertal.de/zoo-verein/projekte/schuhschnabelvoliere.html
    Zucht ist -wie richtig bemerkt- sehr problematisch und das Tier alt. Aber bei meinem letzten Besuch konnte ich ihn noch beobachten. Am Vogelhaus an der Versteckten Seite ist das Gehege und das Tier in der Regel zu sehen.
    Grüße Sebi

  6. Daniela says:

    Sieht man diese Tier nicht auch im Leipziger Zoo, oder irre ich jetzt?

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