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Tiflis schreibt Techno- und Protestgeschichte

Zum Höhepunkt tanzen etwa 10.000 Menschen zu fetten Bässen vor dem Parlamentsgebäude in Tiflis. Unter dem Motto “We dance together, we fight together” wurden schon am Nachmittag Redebeiträge gehalten. Immer mehr Menschen strömen aus der ganzen Stadt herbei.

Auf zum letzten Gefecht

Es hätte so schön sein können: Eine Jamaika-Regierung, in der zwei Parteien einen Ruf in Sachen Bürgerrechte zu verlieren haben. Ok, zugegebenermaßen wäre das Projekt neoliberal gewesen. Aber dafür hätte…Es […]

Das ist das neue Holocaust-Mahnmal – direkt bei Björn Höcke vor dem Haus

In Björn Höckes Vorgarten steht seit heute morgen ein Holocaust-Mahnmal. Der AfD-Politiker wohnt im beschaulichen Bornhagen. Dort hat das Zentrum für politische Schönheit (ZPS) nach eigenen Angaben schon vor zehn…In […]

Ich habe Ideale und ich habe mich entschieden, für sie zu kämpfen.

Sie müssen heute über einen Mann urteilen. Sie haben ihn als „aggressiven Kriminellen“ und als „respektlos gegenüber der Menschenwürde“ bezeichnet. Mich persönlich kümmert es nicht, mit welchen Attributen Sie mich benennen. Ich bin nur ein Junge mit einem starken Willen.

Strunzverbohrte Ideologiegläubigkeit: Spalter killen das Berliner Filmfestival “globale”

Es ist mal wieder so ein klassisches linkes Trauerspiel. Da gibt es mit der “globale” für 13 Jahre ein nicht-kommerzielles Festival, das 2003 aus der globalisierungskritischen Bewegung entstanden ist. Das…Es […]

Metrolaut 28: Alles Allen

In der 28. Folge von Metrolaut sprechen wir mit Kathia von der Spieleberatung über Spiele ohne Gewinner, über Spiele auf Festivals und Kongressen, über die Kunst der Verselbständigung, über die mobilisierende Kraft des Alles Allen Bündnisses in Hamburg sowie kreative Formen des Protests beim G20-Gipfel. Und natürlich über die Frage, wie wir die Gesamtscheisse zum Guten wenden können.

Metrolaut 27 – Der einzige Reggaemusiker des Jemens

Ray Asery von der Band Three Meters Away ist der einzige Reggaemusiker aus dem Jemen. Während der arabischen Revolte spielte er bei den Protesten in Sanaa vor tausenden Menschen. Dann musste er das Land verlassen, weil der Geheimdienst Druck auf ihn ausübte. Asery flüchtete und tourte über Äthiopien, Dschibuti, Sudan, Jordanien, Großbritannien bis er in Berlin ankam.

In der 27. Folge von Metrolaut erzählt Ray seine Geschichte – und spielt ein paar seiner Tracks.

Nazis bei Frankfurter Buchmesse: “Jeder hasst die Antifa!”

Die Veranstalter der Frankfurter Buchmesse geben rechtsextremen Gedankengut eine Plattform und schützt diese Tribüne auch. Am vorletzten Tag der Messe lud Götz Kubitscheks rechtsextremer Verlag Antaios zum gemeinsamen Austausch mit…Die […]

Rechtsradikale mit Rechtsradikalismus bekämpfen

Spitzenpolitiker der im Bundestag vertretenen Parteien haben eine Lösung gegen den Erfolg des Rechtsradikalismus gefunden: Einfach selbst rechtsradikal werden. Oder den Rechtsradikalen zumindest schöne Augen machen. Tillich aus Sachsen, dessen…Spitzenpolitiker […]

Demo für Grundrechte am 9. September in Berlin

Nach einer dreijährigen Pause wird es am 9. September in Berlin wieder eine Demo für Datenschutz und Bürgerrechte geben. Unter dem neuem Namen “Rettet die Grundrechte” und mit einem an das…Nach […]

Polizeigewalt beim G20 wird zum Dauerbrenner im Sommerloch

Nach Informationen von Spiegel Online gibt es mittlerweile 49 Ermittlungsverfahren gegen Polizeibeamte, sechs davon beruhen auf Ermittlungen, die die Polizei selbst gestartet hat.

G20-Aufarbeitung in Hamburg: “Gezwungen, mit Wasserwerfern zu wirken”

Ich habe mir acht Stunden die Sitzung des Hamburger Innenausschusses zum G20 angeschaut, damit ihr das nicht tun müsst. Es ging damit los, dass die rot-grüne Koalition beschlossen hatte, die…Ich […]