Metrolaut 10 – Nazis in Schöneweide

Dieses Mal zu Gast ist Kati Becker, Mitarbeiterin im “Zentrum für Demokratie”, einer bezirklichen Einrichtung für politische Bildungs- und Vernetzungsarbeit, insbesondere gegen Rechtsradikale.

Das Zentrum befindet sich in Schöneweide, einem Berliner Nazi-Hotspot mit gefestigten Strukturen, dem in letzter Zeit viel Medieninteresse gewidmet wurde. Schöneweide gilt vielen als No-Go-Area.

Kati Becker erzählt im Interview, wie die Nazis agieren, was aktuell und in Zukunft dagegen getan werden kann. Kati Becker erhält heute den Preis für Zivilcourage des Berzirks Treptow Köpenick.

Zum Podcast gibt es eine ausführliche Linkliste:

Berlin-Schöneweide

Nazistrukturen in Berlin Friedrichshain und Lichtenberg
Szenekleidung
Studien über rechtsradikale Tendenzen und Menschenfeindlichkeit
Die “Extremismusklausel”
Register & Informationsquellen
Aktionsformen:

Ideologie

Gruppierungen, Bands, Aushängeschilder

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geschrieben von: Metrolaut

John F. Nebel und Kalle Kornblum sprechen mit wechselnden Gästen und sich selbst über den allgemeinen Wahnsinn in Politik, Kultur und Staatswesen. Auch andere Metronauten, wie zum Beispiel der furchtlose Hans Gift, sind regelmäßig mit dabei. Kurzweilige Einspieler und Sonderausgaben runden das Propaganda-Paket ab. Alle Episoden von Metrolaut gibt es hier. Abonnieren kann man uns bei iTunes, per torrent über Bitlove und natürlich auch direkt per RSS-Feed.

7 Kommentare

  1. John F. Nebel says:

    Mal ein technische Frage an die Hörer/innen: knarzt das bei Euch im eingebundenen Player auch. Die Datei abgespielt im externen Player ist nämlich OK.

  2. Simon says:

    Wichtiges Thema in dieser Folge, danke. PS: Bei mir geht alles ohne Probleme und in guter Qualität.

  3. opunkt says:

    kein Problem mit knartzen, aber bei 1:05 ist plötzlich Schluss ;-(

  4. John F. Nebel says:

    @opunkt: Sonderbar, bei mir zuhause geht alles und die Datei ist auch komplett auf dem Server.

  5. Norman says:

    Kalle, ich hab die Luft angehalten bei deiner Story und fühlte mich an Erlebnisse am Bahnhof des malerischen Zossen erinnert.

  6. tschuktschen says:

    Das ganze lief durch wie der TGV, danke für das update.

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