Metrolaut 26 – Seenotrettung

Ruben Neugebauer von Sea-Watch und Steini von SearchWing erklären, wie Seenotrettung funktioniert und wie humanitäre Organisationen die extremen Herausforderungen bei der Seenotrettung im Mittelmeer auch mit der Hilfe von Technik bewältigen können. Dabei geraten die Seenotretter selbst immer mehr in den Fokus der europäischen Politik, die den Kontinent komplett gegen Flucht abschotten will – und die Lebensretter zunehmend als Störfaktor sieht.

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geschrieben von: Metrolaut

John F. Nebel und Kalle Kornblum sprechen mit wechselnden Gästen und sich selbst über den allgemeinen Wahnsinn in Politik, Kultur und Staatswesen. Auch andere Metronauten, wie zum Beispiel der furchtlose Hans Gift, sind regelmäßig mit dabei. Kurzweilige Einspieler und Sonderausgaben runden das Propaganda-Paket ab. Alle Episoden von Metrolaut gibt es hier. Abonnieren kann man uns bei iTunes, in Instacast, per torrent über Bitlove und natürlich auch direkt per RSS-Feed.

9 Kommentare

  1. horst says:

    Erster!

  2. Elo Naj says:

    Danke für die neue Folge

  3. Blckyd says:

    Danke für die umfangreichen und informativen Einblicke – und danke an alle da draussen, die sich dem alltäglichen Wahnsinn stellen. Für die Menschlichkeit jetzt und in Zukunft.

  4. Lalle LornBkum says:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tender_Klasse_404#Werra_.28A_514.29

    Werra (A 514)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Der Tender Werra nahm 2009 und 2011 am UNIFIL-Einsatz im östlichen Mittelmeer teil.[11][12]

    Im Juni 2015 wurde er zusammen mit der Fregatte Schleswig-Holstein zur Rettung schiffbrüchiger Migranten im Mittelmeer eingesetzt,[13] um die Fregatte Hessen und den Einsatzgruppenversorger Berlin abzulösen.[14] Allein am 23. Juni 2015 rettete der Tender 627 Menschen.[15] Ende Juni 2015 wurde die Werra für den EU NAVFOR Med Einsatz bereitgestellt.[16] Auch in diesem neuen Rahmen ging der Rettungseinsatz weiter: Am 15. Juli 2015 rette die Werra 211 Menschen aus Seenot[17], 103 am 15. August[18] und am 19. August weitere 105.[19] Nach insgesamt fünfmonatigen Einsatz lief die Werra am 24. Oktober 2015 wieder in ihren Heimathafen, dem Kieler Marinestützpunkt ein. Insgesamt 1.186 Schiffbrüchige rettete die Besatzung in diesem Zeitraum aus akuter Seenot.[20]

    Vom 30. Juni 2016 an wurde die Werra, unter dem Kommando von Korvettenkapitän Mirko Preuß, gemeinsam mit dem Minensuchboot Datteln wieder bei EUNAVFOR MED eingesetzt.[21] Am 5. Juli wurden etwa 20 Seemeilen vor der Küste Libyens 656 Menschen aus vier seeuntauglichen Schlauchbooten aus Seenot gerettet. Am 6. Juli 2016 brachte eine Gerettete an Bord der Werra einen gesunden Knaben zur Welt.[22] Am 30. Oktober 2016 wurde die Werra von der Main abgelöst, und kehrte am 11. November in ihren Heimathafen Kiel zurück.

    Mit deinen Kommentaren bekommt der Text ne ganz neue Dimension. Offensichtlich wird hier jede einzelne Rettung benannt, was insgesamt nicht viel ist (BW-PR leistet ganze Arbeit). Wie kann man denn das nach Wikip-Regeln realistisch einordnen?

  5. Robert says:

    Gibt es auf iTunes nicht im österreichischen Store :-(

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