Polizei stellt erste Modelle der “Spuckschutzhauben” vor

In Bremen will man jetzt Festgenommenen einen Sack über den Kopf ziehen, berichtet die taz. Euphemistisch nennen die Sicherheitspolitiker das dann “Spuckschutzhaube”. Es gehe darum, dass Polizisten vor Bespucken geschützt werden. Doch bei Säcken über den Kopf kommt halt gleich Guantanamo-Stimmung auf. Bürgerrechtler kritisieren deswegen, dass der Sack über den Kopf die Betroffenenen entmenschliche, sie befürchten eine Ausweitung dieses Einsatzmittels beispielsweise auf Demonstrationen.

Die Polizei in Bremen sondiert gerade und hat bislang folgende Modelle vorgestellt:

Fotocredits: in Caption und Dateiname.

geschrieben von: Mikael in den Fahrt

Der im niederländischen Groningen geborene Mikael in den Fahrt will die “bourgeoise Monotonie von Metronaut von allen Seiten aufbohren”. Seit 2010 schreibt der gelernte Volkswirt sporadisch für Metronaut.

5 Kommentare

  1. da]v[ax says:

    Der taz-Links ist kaputt. Nimm den hier: https://taz.de/Polizei-in-Bremen/!101089/

  2. Flo says:

    Ich denke Mutually assured Destruction ist der richtige Weg. Schon mal an Polizeilamas gedacht?

  3. Mr Buttle says:

    Das hier habt ihr in eurer Auflistung vergessen: http://www.youtube.com/watch?v=nSQ5EsbT4cE

    :-)

  4. martindäniken says:

    Die Spuckeschützer sollten so gebaut sein das man Reklame darauf anbringen kann für z.b Kondome,Kettensägen,Elektroschocker und anderen Sicherheitsbedarf!

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